Stefan Tewes

Creative

Ich bin ein Erzähler.

Feder

Zu Schulzeiten entwarf ich das Sinnloversum, gegossen in zahlreiche Comic Strips und einige lange Serien. Bolley, Mr. Äpple, Prof. von Unsinn, all die Figuren und ihre Abenteuer begleiten mich noch heute. Später begann ich mich mit digitaler Bildgestaltung zu beschäftigen, mit Grafik, Printlayout und Webdesign. Einige Jahre war ich als Grafiker bei Quotenmeter.de tätig. In meinem aktuellen Job beschäftige ich mich unter anderem mit dem UI Design von Anwendersoftware.
Seit einiger Zeit versuche ich wieder tiefer ins Digital Painting einzusteigen. Mein Wacom Tablet ist das wichtigste Werkzeug auf meinem Schreibtisch, an Software verwende ich derzeit die Affinity Suite und Krita. Meinen DeviantArt-Account findet man hier.

Wort

Es begann mit Geschichten über Trolle, später über verborgene Kellerräume des Schulgebäudes. Als Mitarbeiter und später Chefredakteur unserer Schülerzeitung Schockbuch und Mitwirkung am Fachschaftsmagazin Omega stieg ich in den Journalismus ein. Von 2009 bis 2012 schrieb ich für das Medienmagazin Quotenmeter.de im Newsbereich und verfasste einige Rubriken.
Viel Blogwasser ist das Internet herabgelaufen, vieles was mal für ewig gedacht war verschwunden. Aktuell schreibe ich ab und an Serienkritiken und mehr. Auf meinem Blog M42 veröffentliche ich derzeit Serienminiaturen, die einst im Rahmen eines Kreativspiels entstanden sind.

Würfel

Fantasie und Spieltrieb sind mir heilig. Ich bin seit langem passionierter Brettspieler: Seasons, 7th Continent, Smash Up!, Dominion, Robinson Crusoe, Tzolk'in und viele mehr. Zahlreiche Spiele sind entworfen und wieder verworfen worden, meist auf Reisen, wenn ich mit Notizblock und Bleistift bewaffnet war.
Noch mehr als die Mechanik fasziniert mich Weltenbau. Daher stapeln sich bei mir Pen&Paper-Rollenspiele und deshalb spielleite ich regelmäßig und verstricke mich dabei gerne in Plots epischen Ausmaßen. Das Schwarze Auge, Aborea, Space: 1889, Die Schwarze Katze und Tales From the Loop habe ich gemeistert. Und zwei eigene RPG warten auf das Licht der Welt.
CV

Developer

Ich bin ein Erschaffer.

Statistisch

2004 begann ich an der TU Dortmund Statistik zu studieren. Mathematik fesselte mich seit jeher und gerade der Stochastik wohnt eine besondere Faszination inne - man sehe sich einfach mal das Ziegenproblem an. Zwei Jahre später nahm ich Informatik als Nebenfach hinzu und lernte die Grundlagen von Datenstrukturen und Programmiertechniken. Im Jahr 2011 vollendete ich meine Diplomarbeit über Clusterverfahren zur Identifikation von Musikinstrumenten in Audiosamples. Das funktionierte weiterhin eher mäßig, aber die Verfahren waren ziemlich cool.
«Oft steckt mehr hinter den Zahlen des TV-Geschäfts als man auf den ersten Blick sieht. Oder weniger. Statistisch gesehen nimmt sie unter die Lupe.» Unter diesem Motto verfasste ich unter dem Titel "Statistisch gesehen" von 2010 bis 2012 regelmäßig unterhaltsame statistische Analysen über TV und Einschaltquoten. Die Media-Analysen mache ich heute noch.

Deterministisch

Ich begann in jungen Jahren GW Basic zu lernen, dann GFA Basic, dann ... und so weiter. Heute verwende ich viel R, um statistische Analysen, neuronale Netze, genetische Algorithmen und sonstige Analysemodelle zu bauen. PHP, Java, JavaScript und wenn ich dafür mit Kuchen entschädigt werde auch VBA finden desweiteren Verwendung. Einiges davon ist gerade hier im Hintergrund aktiv.
Aktuell interessiert mich das Thema Bildverarbeitung mit tiefen neuronalen Netzen und der Umgang mit sequentiellen Daten. Die Möglichkeiten und Anwendungsgebiete sind schier unbegrenzt, lasst uns etwas Großartiges erschaffen! Auf Github findet man mich hier, wenn auch etwas inaktiv in letzter Zeit.

Lösungsortientiert

Aktuell bin ich Group Head im Bereich Business Analytics von [m]SCIENCE, der Markt- und Mediaforschung der GroupM. Dort leite ich das Team Development, um mehr aus unseren Forschungswerkzeugen herauszuholen und stets neue Verfahren zu entwickeln, um am Puls der Zeit zu bleiben. Wir entwerfen neue Algorithmen zur Datenanalyse, setzen Datenstrukturen auf und stellen Software für die Kollegen bereit.
Im Jahr 2019 gewann ich zusammen mit meinem damaligen Kollegen Dr. Patrick Bormann den Data Science Cup des BVM (Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.).